AIVA OS · Agrarintelligenz, validierte Automatisierung

Die KI-Betriebsebene für die Landwirtschaft

AIVA OS verbindet fragmentierte Agrardaten und spezialisierte KI-Modelle zu kontextbezogenen, fachlich geprüften Arbeitsabläufen für Maschinen, Software und landwirtschaftliche Betriebe.

Plattform in einer frühen Entwicklungsphase · Entwicklungspartner willkommen

Für Agrartechnikhersteller (OEMs), AgTech-Unternehmen, landwirtschaftliche Dienstleister und Forschungspartner

AIVA OS / ARCHITECTURE
Daten- und Geräteschnittstellen
Agronomische Kontextverarbeitung
KI-Modellorchestrierung
Entscheidungsvalidierung
Arbeitsablauf- und Maschinenintegration
Applikationskarten und freigegebene Exporte
Plattform in einer frühen Entwicklungsphase · Entwicklungspartner willkommen

DIE PLATTFORMIDEE

Agrarintelligenz einmal entwickeln. In verschiedenen Systemen einsetzen.

Unterschiedliche Maschinen, Sensoren und landwirtschaftliche Anwendungen sollten nicht jeweils eine eigene KI-Infrastruktur benötigen. AIVA OS wird als wiederverwendbare Softwareebene entwickelt, die auf bestehender Hardware und Kommunikationsinfrastruktur aufbaut. Sie ersetzt weder die Steuerungs- noch die Sicherheitssysteme der Maschinenhersteller.

GEPLANTE REFERENZARCHITEKTUR

Von Felddaten zu validierten Maßnahmen

Wählen Sie eine Ebene aus, um ihre vorgesehenen Funktionen kennenzulernen. Die Darstellung zeigt unsere Zielarchitektur, kein bereits vollständig implementiertes Produktivsystem.

AIVA / MODELS

KI-Modellorchestrierung

Jede Aufgabe wird anhand der verfügbaren Eingangsdaten, Rechenressourcen und Bereitstellungsanforderungen einem geeigneten Spezialmodell, agronomischen Regelwerk oder Optimierungsverfahren zugeordnet.

Konzept für Modell- und Funktionsmanifeste
Planung der Edge- und Cloud-Ausführung
Versionierung und Evaluierung

DIE KI-RUNTIME

Vier Kernbausteine, eine gemeinsame Betriebsebene

01

Agronomischer Kontext

Strukturierte Informationen über Betrieb, Kulturpflanzen und Arbeitsabläufe auf Grundlage realer Beobachtungen und lokaler Rahmenbedingungen.

02

KI-Modellorchestrierung

Aufgabenspezifische Modelle werden ausgewählt und auf geeigneter Cloud- oder Edge-Infrastruktur ausgeführt.

03

Validierte Automatisierung

Regelbasierte Prüfungen, nachvollziehbare Begründungen und die Freigabe durch verantwortliche Personen vor der Ausführung.

04

Herstellerübergreifende Schnittstellen

Wiederverwendbare Schnittstellenverträge und Adapter zur autorisierten Integration von Maschinen, Sensoren und Software.

REFERENZANWENDUNG

NPK-Düngungsoptimierung im Ackerbau

Unser erster geplanter Demonstrator verbindet Bodenanalysen, NDVI-Vegetationsdaten, Wetterinformationen und die Bewirtschaftungshistorie zu einer standortangepassten Entscheidungsunterstützung für Stickstoff, Phosphor und Kalium. Empfehlungen erfordern eine agronomische Prüfung und lokale Kalibrierung.

01

Datengrundlage zusammenführen

Bodenanalysen, Kulturzustand, Vegetationsindizes und bisherige Düngungsmaßnahmen.

02

Nährstoffbedarf bestimmen

Geeignete Pflanzenmodelle, Bodeneigenschaften und regionale Vorschriften berücksichtigen.

03

Empfehlungen validieren

Nachvollziehbare Empfehlungen für N, P und K zur fachlichen Prüfung bereitstellen.

04

Arbeitsabläufe unterstützen

Feldbezogene Entscheidungen und, soweit unterstützt, Applikationskarten für Maschinenexporte vorbereiten.

NPK ist die erste Anwendung, nicht das gesamte Produkt. Weitere mögliche Anwendungsbereiche sind Aussaat, Bewässerung, Pflanzenschutz und intelligente Maschinenfunktionen.

MESSBARE ERGEBNISSE STATT WERBEVERSPRECHEN

Woran sich der Erfolg eines Pilotprojekts messen lässt

Der Nutzen muss anhand definierter Vergleichswerte überprüft werden. Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Präzisionsdüngung liefern hierfür eine Grundlage, belegen jedoch keine bereits durch AIVA erzielten Einsparungen.

N / P / K

Nährstoffeinsatz und -bilanz

Jeden Nährstoff einzeln bewerten und gleichzeitig Ertrag sowie Erntequalität berücksichtigen.

2 Systeme

Validierungsziel für Wiederverwendbarkeit

Einen gemeinsamen Arbeitsablauf über zwei unterschiedliche, freigegebene Schnittstellen testen.

20–30 %

Ziel für geringeren Integrationsaufwand

Angestrebte Reduktion des wiederkehrenden Integrationsaufwands, bisher nicht nachgewiesen.

AKTUELLER ENTWICKLUNGSSTAND

Aufbauend auf bestehenden Softwarekomponenten. Die Runtime befindet sich in Entwicklung.

Bereits vorhandene Grundlagen

  • Digitale Demonstrationsumgebung für landwirtschaftliche Betriebe
  • KI-Assistenten-Backend auf Basis von FastAPI
  • Grundlagen für Benutzer- und Geräteverwaltung

Geplante Entwicklung

  • Wiederverwendbare Architektur für landwirtschaftliche KI-Modelle und deren Ausführung
  • Agronomische Validierungspipeline für die NPK-Optimierung
  • Systemübergreifende Adapter und freigegebene Maschinen-Workflows

GEMEINSAM ENTWICKELN

Eine Plattform, verschiedene Wege zur Validierung

01

Agrartechnikhersteller (OEMs)

Sichere Integrationsgrenzen, standardisierte Funktionsschnittstellen und skalierbare KI-Bereitstellung ergänzend zu bestehenden Maschinenplattformen untersuchen.

02

AgTech-Unternehmen und Systemintegratoren

Erste Adapter, Datenpipelines und wiederholbare Integrationsabläufe gemeinsam entwickeln.

03

Landwirtschaftliche Organisationen und Beratung

Praxisrelevante NPK-Entscheidungsprozesse und messbare Ergebnisse unter lokalen agronomischen Bedingungen definieren.

Gestalten Sie Ihre AIVA OS-Deployments

Wir suchen technisch engagierte Designpartner und agronomische Pilot-Kollaborateure. Bringen Sie eine spezifische Maschine, einen Workflow oder eine NPK-Herausforderung mit.

Sämtliche Architektur- und Integrationsmöglichkeiten sind hochgradig anpassbar. Maschinenschnittstellen und autonome Aktuatorik erfordern Zugriffsrechte, technische Validierung und entsprechende Sicherheitsprüfungen.